Trainingslager Roßwein 2008
Trainingslager Roßwein 2008
Vom 20. bis 23.3.2008 waren wir als Gäste im Trainingslager in Roßwein. Veranstaltet wurde es vom Roßweiner SV. Unsere Truppe bestand aus Kay, Martin, Ruud und Robert und als Betreuer war Lars mit am Start. Begleitet wurden wir von Vera, Mario und Laura, welche durch ihre Beziehungen zum RSV die Teilnahme am Trainingslager ermöglicht hatten.
Wir kamen am Donnerstagnachmittag an. Bei der Autofahrt hatte es geschneit und war neblig, doch in Roßwein war es nur bewölkt und trocken. Wir fuhren zur „Albert-Schweitzer-Sonderschule“, in der wir die nächsten drei Nächte übernachten sollten. Dort wurden wir dann von den Roßweinern herzlich begrüßt. Wir luden schnell unsere Autos aus und sahen uns die Schule ein bisschen genauer an. Dabei stellten wir fest, dass es für alle Teilnehmer – ungefähr 40 – gerade ein Klassenzimmer als „Schlafzimmer“ gab. Das war der erste Schock für alle Erstteilnehmer. Für einige von uns stand schon jetzt fest, dass sie die nächste Nacht nicht in diesem Zimmer verbringen würden. Nachdem wir uns ein bisschen eingerichtet hatten, ging es in den Speiseraum, um die nächsten Tage zu besprechen. Spätestens hier wurde klar, dass es kein Urlaubswochenende werden würde. Liane, die Chefin des Trainingslagers, hatte einen harten Plan für das Wochenende gemacht. Nachdem alle Unklarheiten beseitigt waren, gingen wir in die Schwimmhalle. Hier erlitt Lars den nächsten Schock, da er als einziger von uns das 12,5-Meter-Becken noch nicht kannte. In den zwei Stunden Wasserzeit absolvierten Martin, Ruud und Robert erfolgreich ihre 800 Meter Lagen. Lars, der auch mit trainiert hat, schwamm sie allerdings nicht, da er dafür doch nicht genug trainiert war. Das war an diesem Tag die einzige Gelegenheit ungestört zu schwimmen, da es sonst nur sehr wenig Platz auf den Bahnen gab. Nach dem Schwimmen sind wir gleich ins Kino nach Döbeln gefahren. Dort haben wir uns den Film „Die Welle“ angeschaut. Als der Film beendet war gab es dann um 22 Uhr(!) Abendessen. Doch danach war noch lange nicht Schluss. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine machte unter der Leitung von Liane in der Turnhalle der Schule Turnübungen, die andere machte draußen ein paar Rennspiele. Danach ging es dann endlich ins Bett. Ruud, Robert und Kay schliefen mit im großen Schlafsaal, Lars und Martin suchten sich dann allerdings zwei Sofas, da es dann doch zu voll war.
Am nächsten Morgen wurden wir um sechs geweckt, der Frühstücksdienst, wie jeden Tag, eine halbe Stunde eher. Nach dem Frühstück ging es zuerst zwei Stunden schwimmen. Als wir danach wieder in der Schule waren, zogen wir uns warm an, da als nächstes der Cross-Lauf an der Reihe war. Während diesem Lauf mussten sechs Stationen absolviert werden: zuerst musste gepuzzelt werden, dann mussten wir ein Selbstportrait von uns malen, danach waren 20 Hock-Streck-Sprünge zu machen, dann mussten wir „Hänschen klein“ singen, dann 10 Liegestütze machen und anschließen mussten wir „Stadt-Name-Land“ spielen. Eigentlich wollte Lars mitlaufen, doch da das Wetter sich sehr verschlechtert hatte und er in der nächsten Woche einen wichtigen Test hatte, übernahm er zusammen mit Ruud, der sich nicht sehr gut fühlte, die „Stadt-Name-Land“-Station. Als erstes von uns startete Martin, ein paar Läufer später Robert und noch ein paar Läufer später Kay. Beim Lauf gab es eigentlich keine Probleme, außer bei Martin, der sich fast eine dreiviertel Stunde bei dem Puzzle (ab 5 Jahren- mit 54 Teilen) aufhielt (geplant waren sechs Minuten!). Nach dem Cross-Lauf gab es dann Mittagessen. Danach hatten wir eine kurze Pause, wir konnten kaum glauben, dass es so etwas überhaupt noch gibt. Danach ging es dann in die „Stadtsporthalle Roßwein“ zum Athletik-Training. Als wir uns mit ein paar Spielen unter der Leitung von Lars erwärmt hatten, ging es mit Kraft- und Schnelligkeitsübungen weiter. Als wir fertig waren, stärkten wir uns mit selbst gebackenem Kuchen, bevor es wieder in die Schwimmhalle ging. Nach einer anstrengenden Trainingseinheit hörten wir uns einen Vortrag zu den Themen „Wettkampfbestimmungen“ und „Erste Hilfe“ an. Davor mussten wir leider Lars verabschieden, da dieser am nächsten Morgen wieder zur Arbeit musste. Danach ging es mit dem Überraschungsturnier weiter, welches sich als Dart-Turnier herausstellte. Aber durch Müdigkeit und dem Mangel an Zielwasser gelang keinem von uns eine Platzierung unter den Top Ten.
Am Samstag morgen wurden wir 5:15 Uhr geweckt (Frühstücksdienst 4:45 Uhr!!!). Nach dem Frühstück ging es gleich in die Schwimmhalle. Danach ging es wieder in eine Turnhalle, wo wir uns zuerst bei ein paar spielen und dann bei einem Kraftkreis verausgabten. Als wir wieder zur Schule zurück kamen, wurde Ruud leider gerade von seinen Eltern abgeholt, da er nun auch Fieber hatte. Nach einer kurzen Pause machten wir dann in zwei Gruppen ein Quiz, in dem einfachste Fragen gefragt wurden, auf deren Antworten aber viele nicht gekommen waren. Nach dieser körperlichen und geistigen Arbeit gab es dann reichlich Mittagessen. Danach eine längere Pause, in denen das Quiz ausgewertet wurde, die Punkte vom Quiz mit denen des Cross-Laufs zusammengerechnet wurden und dann die Rangliste erstellt wurde. Anschließend gab es dann Siegerehrung, bei der alle Teilnehmer einen kleinen Preis erhielten. Nach dieser eher ruhigen Mittagspause ging es dann wieder in die Schwimmhalle, wo wir noch einmal zwei Stunden alles gaben. Als wir wieder zur Schule gelaufen waren, zogen wir uns warm an und dann ging es los zur Nachtwanderung. Diese führten uns von Dorf zu Dort, über lange Landstraßen und dunkle Wälder. Natürlich fing es an zu regnen und zu schneien. Zwischendurch erwartete uns Dirk Brade mit Nudelsalat, warmen Wienern und Tee. Nach dieser Stärkung ging es weiter durch einen dunklen Wald mit steilen, steinigen und schlammigen Wegen. Nach 18km erreichten wir die war die Schwimmhalle. Als wir diese erreicht hatten, ging es noch eine halbe Stunde ins Wasser, allerdings wurde nur langsam geschwommen. Wieder in der Schule angekommen, gab es noch eine kleines Mitternachtsmahl und anschließend ging es ins Bett.
Am Sonntag haben wir vor und nach dem Frühstück unsere Sachen gepackt und sind dann in die Schwimmhalle aufgebrochen. Da gab es noch zwei letzte, anstrengende Stunden Training, bevor wir uns dann warm duschten und dann zwei Stunden in die Sauna gegangen sind. Das war dann der entspannende Abschluss dieses Trainingslagers. Mario, Vera, Robert und Laura sind dann gleich von der Schwimmhalle aus nach Hause gefahren, die anderen sind noch zur Schule gegangen und sind nach noch einem kleinen Happen und einer herzlichen Verabschiedung nach Hause gefahren.
An dieser Stelle möchten sich die Teilnehmer herzlich bei der Organisatorin Vera für die Ermöglichung der Teilnahme an dem Trainingslager, bei den Fahrern Lars, Martin, Kay und Mario für den Transport, sowie dem Roßweiner SV für die herzliche Aufnahme bedanken. Der größte Dank geht aber an Liane, die dieses Trainingslager so hervorragend organisiert und geleitet hat.
Wir kamen am Donnerstagnachmittag an. Bei der Autofahrt hatte es geschneit und war neblig, doch in Roßwein war es nur bewölkt und trocken. Wir fuhren zur „Albert-Schweitzer-Sonderschule“, in der wir die nächsten drei Nächte übernachten sollten. Dort wurden wir dann von den Roßweinern herzlich begrüßt. Wir luden schnell unsere Autos aus und sahen uns die Schule ein bisschen genauer an. Dabei stellten wir fest, dass es für alle Teilnehmer – ungefähr 40 – gerade ein Klassenzimmer als „Schlafzimmer“ gab. Das war der erste Schock für alle Erstteilnehmer. Für einige von uns stand schon jetzt fest, dass sie die nächste Nacht nicht in diesem Zimmer verbringen würden. Nachdem wir uns ein bisschen eingerichtet hatten, ging es in den Speiseraum, um die nächsten Tage zu besprechen. Spätestens hier wurde klar, dass es kein Urlaubswochenende werden würde. Liane, die Chefin des Trainingslagers, hatte einen harten Plan für das Wochenende gemacht. Nachdem alle Unklarheiten beseitigt waren, gingen wir in die Schwimmhalle. Hier erlitt Lars den nächsten Schock, da er als einziger von uns das 12,5-Meter-Becken noch nicht kannte. In den zwei Stunden Wasserzeit absolvierten Martin, Ruud und Robert erfolgreich ihre 800 Meter Lagen. Lars, der auch mit trainiert hat, schwamm sie allerdings nicht, da er dafür doch nicht genug trainiert war. Das war an diesem Tag die einzige Gelegenheit ungestört zu schwimmen, da es sonst nur sehr wenig Platz auf den Bahnen gab. Nach dem Schwimmen sind wir gleich ins Kino nach Döbeln gefahren. Dort haben wir uns den Film „Die Welle“ angeschaut. Als der Film beendet war gab es dann um 22 Uhr(!) Abendessen. Doch danach war noch lange nicht Schluss. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine machte unter der Leitung von Liane in der Turnhalle der Schule Turnübungen, die andere machte draußen ein paar Rennspiele. Danach ging es dann endlich ins Bett. Ruud, Robert und Kay schliefen mit im großen Schlafsaal, Lars und Martin suchten sich dann allerdings zwei Sofas, da es dann doch zu voll war.
Am nächsten Morgen wurden wir um sechs geweckt, der Frühstücksdienst, wie jeden Tag, eine halbe Stunde eher. Nach dem Frühstück ging es zuerst zwei Stunden schwimmen. Als wir danach wieder in der Schule waren, zogen wir uns warm an, da als nächstes der Cross-Lauf an der Reihe war. Während diesem Lauf mussten sechs Stationen absolviert werden: zuerst musste gepuzzelt werden, dann mussten wir ein Selbstportrait von uns malen, danach waren 20 Hock-Streck-Sprünge zu machen, dann mussten wir „Hänschen klein“ singen, dann 10 Liegestütze machen und anschließen mussten wir „Stadt-Name-Land“ spielen. Eigentlich wollte Lars mitlaufen, doch da das Wetter sich sehr verschlechtert hatte und er in der nächsten Woche einen wichtigen Test hatte, übernahm er zusammen mit Ruud, der sich nicht sehr gut fühlte, die „Stadt-Name-Land“-Station. Als erstes von uns startete Martin, ein paar Läufer später Robert und noch ein paar Läufer später Kay. Beim Lauf gab es eigentlich keine Probleme, außer bei Martin, der sich fast eine dreiviertel Stunde bei dem Puzzle (ab 5 Jahren- mit 54 Teilen) aufhielt (geplant waren sechs Minuten!). Nach dem Cross-Lauf gab es dann Mittagessen. Danach hatten wir eine kurze Pause, wir konnten kaum glauben, dass es so etwas überhaupt noch gibt. Danach ging es dann in die „Stadtsporthalle Roßwein“ zum Athletik-Training. Als wir uns mit ein paar Spielen unter der Leitung von Lars erwärmt hatten, ging es mit Kraft- und Schnelligkeitsübungen weiter. Als wir fertig waren, stärkten wir uns mit selbst gebackenem Kuchen, bevor es wieder in die Schwimmhalle ging. Nach einer anstrengenden Trainingseinheit hörten wir uns einen Vortrag zu den Themen „Wettkampfbestimmungen“ und „Erste Hilfe“ an. Davor mussten wir leider Lars verabschieden, da dieser am nächsten Morgen wieder zur Arbeit musste. Danach ging es mit dem Überraschungsturnier weiter, welches sich als Dart-Turnier herausstellte. Aber durch Müdigkeit und dem Mangel an Zielwasser gelang keinem von uns eine Platzierung unter den Top Ten.
Am Samstag morgen wurden wir 5:15 Uhr geweckt (Frühstücksdienst 4:45 Uhr!!!). Nach dem Frühstück ging es gleich in die Schwimmhalle. Danach ging es wieder in eine Turnhalle, wo wir uns zuerst bei ein paar spielen und dann bei einem Kraftkreis verausgabten. Als wir wieder zur Schule zurück kamen, wurde Ruud leider gerade von seinen Eltern abgeholt, da er nun auch Fieber hatte. Nach einer kurzen Pause machten wir dann in zwei Gruppen ein Quiz, in dem einfachste Fragen gefragt wurden, auf deren Antworten aber viele nicht gekommen waren. Nach dieser körperlichen und geistigen Arbeit gab es dann reichlich Mittagessen. Danach eine längere Pause, in denen das Quiz ausgewertet wurde, die Punkte vom Quiz mit denen des Cross-Laufs zusammengerechnet wurden und dann die Rangliste erstellt wurde. Anschließend gab es dann Siegerehrung, bei der alle Teilnehmer einen kleinen Preis erhielten. Nach dieser eher ruhigen Mittagspause ging es dann wieder in die Schwimmhalle, wo wir noch einmal zwei Stunden alles gaben. Als wir wieder zur Schule gelaufen waren, zogen wir uns warm an und dann ging es los zur Nachtwanderung. Diese führten uns von Dorf zu Dort, über lange Landstraßen und dunkle Wälder. Natürlich fing es an zu regnen und zu schneien. Zwischendurch erwartete uns Dirk Brade mit Nudelsalat, warmen Wienern und Tee. Nach dieser Stärkung ging es weiter durch einen dunklen Wald mit steilen, steinigen und schlammigen Wegen. Nach 18km erreichten wir die war die Schwimmhalle. Als wir diese erreicht hatten, ging es noch eine halbe Stunde ins Wasser, allerdings wurde nur langsam geschwommen. Wieder in der Schule angekommen, gab es noch eine kleines Mitternachtsmahl und anschließend ging es ins Bett.
Am Sonntag haben wir vor und nach dem Frühstück unsere Sachen gepackt und sind dann in die Schwimmhalle aufgebrochen. Da gab es noch zwei letzte, anstrengende Stunden Training, bevor wir uns dann warm duschten und dann zwei Stunden in die Sauna gegangen sind. Das war dann der entspannende Abschluss dieses Trainingslagers. Mario, Vera, Robert und Laura sind dann gleich von der Schwimmhalle aus nach Hause gefahren, die anderen sind noch zur Schule gegangen und sind nach noch einem kleinen Happen und einer herzlichen Verabschiedung nach Hause gefahren.
An dieser Stelle möchten sich die Teilnehmer herzlich bei der Organisatorin Vera für die Ermöglichung der Teilnahme an dem Trainingslager, bei den Fahrern Lars, Martin, Kay und Mario für den Transport, sowie dem Roßweiner SV für die herzliche Aufnahme bedanken. Der größte Dank geht aber an Liane, die dieses Trainingslager so hervorragend organisiert und geleitet hat.
Ein Bericht von Robert Töpper