Reise ins Winterlager 2008 nach Grumbach
Am 1.02.2008 startete unsere Reise nach Grumbach, bei Jöhstadt, vom Chemnitzer Hauptbahnhof. Die Teilnehmer dieses Jahr waren, als Betreuer Lars Ehlert, Andrew Metzner und Isabell Strauch. Die restliche Mannschaft bestand aus Eric Jacobi, Max Steinert, Vincent Hartig, Oliver Liedel, Klemens Willi Will, Jan Stimpel, Tim Meinhold, Pia du Puits, Joséfine Humnitzsch und Ruud Stoye.
Angekommen nach einer langen Zug- und Busfahrt empfing uns Lars mit Eric und Tim an der Jugendherberge. Erst einmal war Sachen auspacken angesagt, bevor wir zu Abend essen konnten. Am späteren Abend war unser Gruppe noch mit Spielen, wie „Schrapps hat den Hut verloren“ oder „Nacht in Palermo“, beschäftigt.
Der dritte Tag wurde ruhiger, als der Vorherige. An diesem Tag war ein Badbesuch im „Atlantis“ in Annaberg-Buchholz geplant. Am frühen Mittag gingen wir los. Großer Spaß war auf jeden Fall vorprogrammiert. Im Bad rutschten, spielten und schwammen wir. Nach zwei Stunden allerdings, war der Besuch auch schon wieder vorbei. Zur Stärkung gingen wir ins danebenliegende MC Donalds. An diesem Tag kamen wir nicht so spät in der Jugendherberge an. Jan Stimpel musste uns später leider schon verlassen, da er am nächsten Tag arbeiten gehen musste. Der Tag endete mit unserem selbst kreierten Spiel.
Auch der vierte Tag sollte viel versprechend werden. Jedoch mussten wir schon am frühen Morgen einen Verlust feststellen. Eric Jacobi bekam die Nacht zuvor Bauchschmerzen, so dass wir uns leider schon eher von ihm verabschieden mussten.
Geplant für diesen Tag war Ski Alpin in Oberwiesenthal. In der Wintersportstadt sollte der Tag seinen Lauf nehmen. Unsere Gruppe wurde in zweigeteilt. So übernahm Andrew die Gruppe, die Ski beziehungsweise Snowboard fahren konnten. Lars unternahm einen Crashkurs mit den Anfängern.
Leider mussten wir nach einer Stunde den nächsten Verlust ertragen, als Joséfine Humnitzsch sich beim fahren mit dem Schlepplift verletzte. Erholt von diesem Schock ging es weiter. Es war eine Kunst mit dem Schlepplift zu fahren. Am späteren Nachmittag bevorzugten wir dann doch den Sessellift. Griffe in den Schnee und auch schmerzhafte Stürze waren nicht zu vermeiden. Als wir am Abend gehen mussten, wären wir am liebsten alle in Oberwiesenthal auf der Piste geblieben. Unsere Anfänger strengten sich an und am Ende vom Tag, war es schwer zu sehen, wer noch Anfänger war. Aber ohne Hilfe von den Profis, wäre es schwer geworden. In der Jugendherberge angekommen, war es Jedermanns Wunsch zu duschen.
Am letzten Tag mussten wir dann unsere Sachen packen. Eine Wanderung gab es aber trotzdem am frühen Morgen. Dann mussten wir auf den Bus warten. Zum Mittagessen, waren wir wieder bei MC Donalds gewesen. Um halb vier konnten uns dann unsere Eltern wieder in den Arm nehmen. Am Abend saßen wir gemütlich beisammen und spielten lustige Unterhaltungsspiele.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei den Betreuern. Ein Dankeschön geht an Andrew Metzner, welcher das Winterlager organisiert hatte, an Lars Ehlert, der jeden Abend sehr kreativ ausschmückte und an Isabell Strauch, die auf jeden ein Auge hatte. Dankeschön!!!
Ein Bericht von Ruud Stoye