11. Schwimmfest am Windberg
23./24. Juni 2007 - Freital (Freibad Windi)
Der Saisonhöhepunkt Esbjerg war vorbei, doch ein Highlight stand noch auf dem Programm. Während es für die meisten beim Schwimmfest am Windberg einfach nur darum ging, das erfolgreiche Wettkampfjahr ausklingen zu lassen, war es für einen anderen der einzige Wettkampf des Jahres. René Schmidt ging daher auch entsprechend motiviert zu Werke. Trotz seiner optimalen Vorbereitung reichte es am Ende nicht ganz für neue Bestzeiten. Aber auch alle anderen Schwimmer, nämlich Martin, Jule, Eric, Ruud, Max, Tim, Joshua, Robert und Kurt konnten nicht an ihre zuvor gezeigten Leistungen anknüpfen. Ein Sportler durfte ohnehin nichts von seinen schwimmerischen Leistungen zeigen, wie auch im letzten Jahr musste wiederum jemand mit `Gehhilfen´ anreisen, dieses Mal war Andrew an der Reihe. Können wir die Tradition auch in den nächsten Jahren fortsetzen? (Anm. Ich hoffe doch nicht!)
Bereits Freitag Nachmittag fuhren alle- bis auf einige Nachzügler- nach Freital und konnten sich so die begehrten Zeltstandplätze an dem steilen Hang sichern. Beim darauffolgenden Wettrutschen wurde unsere Mannschaft tatsächlich erste- allerdings von hinten!
Der Samstag bot wettermäßig zunächst jegliche Abwechslung, die man sich nur wünschen konnte. Kurzen, heftigen Regenschauern folgten sonnige Abschnitte, welche allerdings ebenfalls nach 10 Minuten wieder verschwunden waren. Den ganzen Tag merkte man bereits die Anspannung für die abendliche Bierstaffel. Für den CPSV war es zum Beispiel das wichtigste Ereignis des Jahres, sie hatten sich mit Liegestützen und anschließenden Wassergläsern bereits seit Monaten vorbereitet. Die Einheit ging in diesem Jahr erneut mit zwei Mannschaften an den Start. Doch weder das erste Team mit René, Tim, Martin und Kurt, welches letztendlich auf dem 7.Platz landete, noch das einen Platz dahinter rangierende zweite Team um Lars, Robert, Jule und Joshua konnte es mit den Schnelltrinkern aus Weixdorf aufnehmen. Diese benötigten erstmals weniger als drei Minuten und stellten damit einen neuen Rekord auf, der in den nächsten Jahren nur äußerst schwer zu toppen sein wird.
Sonntag war bereits wieder der Tag der Abfahrt und nachdem schließlich alle Platzprobleme in den Autos geklärt waren, ließen wir Freital hinter uns- aber nur bis zum nächsten Jahr!
Ein Bericht von Kurt Pflugbeil